Ein Ferien-Samstagnachmittag: 4 Leute im Team, vor  allem grosse Touristengruppen auf der Strasse.

Eine aus dem Team setzt sich auf eine Treppenstufe neben eine junge Frau und spricht sie an. Sofort bricht die junge Frau in Tränen aus: Als sie mit ihrem Freund zusammenkam, vernachlässigte sie ihre anderen Freundschaften und meldete sich kaum noch bei irgendjemandem. Nun, da sie und ihr Freund Probleme haben in der Beziehung, merkt sie, wie allein sie ist, und dass sie keine Freundinnen mehr hat. Sie erzählt uns, dass sie jeden Tag allein durch die Stadt laufe, und dass sie niemanden, keinen einzigen Menschen habe, mit dem sie über ihre Probleme reden könne. Und sie sei völlig selbst schuld. Sie kommt gerne auf den Klappstuhl, um für sich beten zu lassen. Wir dürfen ihr sagen, dass es einen gibt, der sie unendlich liebt, und der ihr zuhört, und mit dem sie reden und eine Beziehung haben kann. Dann dürfen wir für sie und ihre Familie, die ursprünglich aus dem Iran stammt, beten. Im Gebet bekommen wir auch einige prophetische Eindrücke, die wir ihr weitergeben. Sie bedankt sich, und scheint ermutigt worden zu sein. Danke, Jesus!!

Weiter gab es noch ein Gebet und zwei bis drei ermutigende Eindrücke für S., der aber noch nicht von seinen körperlichen Einschränkungen (Blindheit, Taubheit) geheilt wurde.

Und weiter ein paar kürzere und längere Gespräche mit PassantInnen.