Bern, 12 Leute im Team, angenehm kühl mit ein paar Regentröpfchen zwischendurch.

S.: wurde zwar körperlich nicht geheilt (Blindheit/Schwerhörigkeit), aber beim Gebet sehr ermutigt, erhielt 2 Eindrücke, die in seine Situation/Zukunft passten.

N., der Suchtprobleme hat, zögerte erst, nahm aber danach trotzdem Gebet in Anspruch. Er sagte, dass sein Vater Pastor ist, er also christlich aufgewachsen ist und dass sein grösster Wunsch, eine Berührung von Gott sei. Nach dem Gebet war er sichtlich durcheinander, er äusserte später, dass er eine Umarmung gefühlt habe. Er erhielt auch Eindrücke, die ihn berührt haben. Daraufhin fragte er, ob wir noch für seine Freundin die noch tiefer in Suchtproblemen steckt, beten könnten. Sein Freund wurde in der Zwischenzeit in ein Gespräch mit jemanden von uns verwickelt, der ihn wenig kannte…

Ein Mann kommt auf uns zu und sagt: „ich brache ein Wunder“. Seine Rippe war gebrochen. Er wollte jedoch trotzdem nicht absitzen und ging. So beteten wir für ihn, als er schon weg war.

D.: ist ein Flüchtling aus dem Iran, war dort im Gefängnis und hat viele schwierige Situationen erlebt. Er war Christ, fing jedoch erst in der Schweiz nach Gott zu suchen. Wir beteten für eine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Er kam später nochmals zurück und sprach lange mit uns.

P.: Auch er ist ein Asylsuchender aus dem Kongo. Wir beten für ihn und seine Familie, er sagt danach mehrmals „Ihr habt gut gebetet“. Ausserdem können wir ihn auf einen Pastor aus seinem Heimatland hinweisen, den wir kennen, und können ihm sagen dass bereits am nächsten Vormittag gleich um die Ecke ein Gottesdienst der Vineyard francophone stattfindet, wo viele seiner Landsleute mit dabeisind.

A. verteilt Sunrise-karten. Er nimmt Gebet in Anspruch für seinen Grossvater, der in den USA lebt und bereits 90 Jahre alt ist. Er wünschte ihn, wenn er in seinen Ferien in die USA reist, noch lebend zu sehen.

Jemand von uns trifft auf eine Gruppe von Jugendlichen und spricht ihnen Ermutigung zu. Jemand, von dem die andern sagten, er sei Moslem, erzählte plötzlich von seinem Leben. Die Gruppe war begeistert, als sie hörten, wie Gott heute wirkt und wie schön seine Gegenwart ist. A., ein eher älterer aus dieser Gruppe, öffnete sich, nachdem die andern gegangen waren. Er erhielt im fast selben Moment eine Sms, dass sein Grossvater gestorben sei und fragte, ob wir für ihn beten könnten.

Ein Mann, der am nächsten Tag seinen fünfzigsten Geburtstag feiern sollte, beschäftigte sich mit Sinnfragen und war beim Gebet sichtlich berührt. Bevor wir wussten, dass er 50 wird, sagte er, er brauche viele Wunder „also legt los und macht eines!“.

S. wurde beim Beten sichtlich berührt und weinte. Sie hatte einen Nierentumor und Schmerzen von Rumpf bis zu den Füssen. Ihre Füsse und Beine waren auch sichtlich geschwollen/ voll Ödeme. Die Schmerzen waren nach dem Gebet bis auf die Füsse verschwunden. Ihr Ehepartner, der ebenfalls sehr Krank war. Nierenleiden, Diabetes u.a sagte als erstes, lasst uns Jesus danken, dass es mir so gut geht. dies berührte uns sehr.

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Samstag, 5.6.10, Bern. ca. 10 Leute im Team, ca. 25°.

Heute setzte sich nur eine Person mit Schmerzen oder Krankheit hin, dafür durften wir auch noch folgendes erleben:

– Ein junger Mann mit „Atheist“-T-Shirt war zugedröhnt mit einem Mix aus Alk und Psychopharmaka. Es gab ein längeres Gespräch, bevor er plötzlich davonrannte und sich erbrach.. Dann kam er wieder, wieder Gespräche. Dann gab es ein Gebet, aber mittendrin lief er weg und kam nicht wieder.

– Zwei Teenagermädchen sassen neben dem Wunderstuhlstand auf einer Treppe und assen Picknick, schauten zu. Nach einer kurzen Erklärung von uns, was wir machen, setzten sie sich nebeneinander auf die Stühle („dürfen wir uns die Hände halten? Tut es weh?“) und wir beteten für sie, dass sie die Liebe Gottes erfahren und seine Gegenwart spüren, und für Heilung für ihre Grosseltern. Eine sagte, sie habe nichts gespürt, die andere gab an, ein Kribbeln wie von Elektrizität im Körper zu haben.

– Eine Frau bekam Gebet, dass sie im Lotto gewinne bzw. für Durchbruch in ihren Finanzen.

– Eine Frau, die schon mal für sich hatte beten lassen und die Nummer von einer aus unserem Team bekommen hatte, rief an und fragte, wann wir denn das nächste Mal beten würden? Dann erschien sie und liess wieder für sich beten. Sie hat anscheinend Giftstoffe in ihrem Körper und braucht Entgiftung für ihre Organe. Sie sah während dem Gebet ein Licht und spürte eine „mega Wärme“. Yeah Jesus!

– Ein junger, homosexuell empfindender Mann führte ein Gespräch mit jemandem aus unserem Team und erzählte, dass er den Glauben verloren habe. Er möchte nicht verstossen werden. Wir durften für ihn beten und ihm Liebe zusprechen!!

– Eine junge Frau, die seit einem 1/2 Jahr Christin ist, erzählte von unzähligen Angriffen, von Krankheit, und von einem grossen Gefühl der Schutzlosigkeit. Es wurde für sie gebetet, ihr Schutz zugesprochen, und dass Gott sie schult/schulen wird. Sie weinte und sagte, dass sei „die Antwort“ auf ihre Ängste.

– Ein Mann setzte sich ohne ein konkretes Anliegen. Im Gespräch wurde ihm dann die Frage gestellt, ob er Jesus in sein Herz einladen wolle? Er wollte! Dann sprach ihm einer aus dem Team ein Übergabegebet vor, Satz für Satz, der Mann betete es nach, und wollte im Anschluss Informationen über die Gottesdienste und Gemeinde! Come on!!!

– Gespräch mit einem alten Mann über Wunder etc. Er möchte Gottes Frieden in seinem Leben erfahren. Gebet, Zuspruch von Gottes Liebe. Er schien sehr berührt zu sein, denn danach konnte er nur noch kurzsilbig antworten…

– Eine Frau setzte sich und liess für sich beten, dass sie einen Mann findet.