Wunderstuhl, 17.4.10

9. Juni 2010

Wir waren ca. 9 Leute im Team, es war ein schöner, sonniger Tag.

Unterwegs mit dem mobilen Marktstand, der "Bundeslade"

– Eine aus dem Team war in der Nähe des Wunderstuhlstandes und bekam Eindrücke, die sie an PassantInnen weitergab; es kam zu interessanten Begegnungen. Z.B. mit einer Frau die sagte, dass sie seit 65 Jahren bete und dass Gott nicht antworte. Die zwei führten ein langes und gutes Gespräch.

– Z. erzählte vom Bruder, der im Spital liegt. Er wollte kein Gebet. Als eine weitere Person vom Team dazustiess und nur vom Bruder hörte, nicht aber vom „kein Gebet“ und einfach für den Bruder zu beten begann, erschrak Zaid zuerst, entspannte sich dann aber..

– H., 50j., humpelte an Krücken über den Platz. Zwei vom Team durften für sein Bein beten, das eine Entzündung hatte und H. deshalb grosse Schmerzen. Nach dem Gebet die Frage „hast du etwas gespürt?“. H.: „Ja“, Team: „Was denn?“, H.: „Das sage ich sicher nicht!!! Ich erzähle doch nicht alles!!!“. Hahaha. Später erzählte er dann jemand anderem vom Team, dass die Schmerzen zurückgegangen seien.

– J.: Gebet für einen anderen Job.

– I.: Wollte Gebet für Glück beim Lottoschein, da dies seine letzte Chance sei.

– Jo.: Sie kam zum Wunderstuhl wegen Magenproblemen, erzählte aber, dass sie eigentlich ein viel grösseres Problem habe, beruflich. Sie war sehr glücklich, dass wir uns getroffen hatte, sie hatte nämlich eigentlich vorgehabt, heute noch in eine Kirche beten zu gehen wegen ihren Problemen. Während zwei vom Team beteten, sprach eine andere mit dem Mann von Jo., der selbst nicht an Gott glaubte.

– F.: Brauchte ein Wunder für Fest-Organisation/Laptop funktioniert nicht.

– D.: Brauchte Gebet um von seiner Drogensucht loszukommen. Er wollte aber, dass wir beten wenn er nicht dabei ist.

Links ein Infostand über den Islam, rechts wir.

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