Wunderstuhl Bern, 03. September 2011
12. September 2011
Wunderstuhl Bern, 05. März 2011
20. April 2011
Als Gruppe von etwa 10 Leuten waren wir vergangenen Samstag auf dem Kornhausplatz. Es war eine entspannte Atmosphäre und dadurch einfach Menschen ganz natürlich anzusprechen. Jemand aus unserem Team hat schon zu Beginn erzählt, dass eine ihrer Arbeitskolleginnen, als sie ihr vom Wunderstuhl erzählt hatte, ganz begeistert sagte sie wolle unbedingt vorbeikommen um Gebet für ihr Knie zu empfangen. Wie gesagt tauchte sie auf und war durch das Gebet sehr berührt. Als jemand aus dem Team die Anderen fragte ob jemand während dem Beten einen ermutigenden Eindruck für die Frau gehabt hätte, sagte die Frau sie habe während sie Gebet empfing ein inneres Bild gesehen von einem Hasen der herumgehoppelt sei, was sie ja momentan nicht konnte. Das habe sie ermutigt und in ihr ein Glücksgefühl ausgelöst. Eine Frau die Schmerzen in den Fingern und Zehen hatte, hat sich kuzfristig entschieden in eine Apotheke zu gehen und sich dort beraten zu lassen, da ihr der Arzt, so erzählte sie, keine Auskunft mehr geben konnte, was ihre Schmerzen lindern könnte. Auf dem Weg kam sie an uns vorbei und war sehr ermutigt und berührt. Mit Tränen in den Augen umarmte sie die drei, die mit ihr gebetet hatten. Sie meinte, es habe so sein müssen dass sie gerade hier vorbei kam. Eine Frau die von uns angesprochen wurde hatte vor ein paar Monaten, damals wegen Beziehungsproblemen, bereits Gebet von uns in Anspruch genommen. Sie war sichtlich dankbar, es habe sie berührt das damals jemand da war der sich für sie Zeit genommen hatte. Ein junger Mann, welcher dem Glauben an Jesus gegenüber eher skeptisch war liess uns für seinen Rücken beten. Er habe ja nichts zu verlieren, meinte er und so setzte er sich hin. Nach einem kurzen Gebet war sein Rücken entspannter, nach einem zweiten Gebet waren die Schmerzen etwa um die Hälfte zurückgegangen. Er meinte er ließe es dabei bleiben und bedankte sich. Als wir das den anderen unseres Team erzählten, meinte jemand sie habe seit wird den Platz betreten hatten, Schmerzen im Rücken gespürt, jedoch gingen sie um die Hälfte zurück während die anderen für diesen jungen Mann beteten. Der Heilige Geist hat es sie physisch wissen lassen was dieser Mann spürte.
Schatzsuche Bern, 19.02.2011
20. April 2011
Heute war Schatzsuche angesagt. In der Vorbereitung füllte jeder von uns einen Steckbrief aus, er fragte den Heiligen Geist, wem er durch uns begegnen will. So schrieben wir Stichworte wie, Haarfarbe, Kleidungsstücke, Alter usw. auf.
Anschließend machten wir uns in kleinen Gruppen auf in die Stadt.
Einige aus unserem Team trafen eine schwangere Frau für die sie beten durften. Andere beteten für ein verletztes Knie.
Jemand von unserem Team traf sogar eine Person wieder für die er vor einem halben Jahr ein prophetisches Wort hatte und sie erzählte ihm, dass dieses Wort, das er aussprach sich jetzt zu erfüllen beginnt.
Stories vom Praisecamp 27.12.2010-1.1.2011
5. Januar 2011
Fast 60 Teens und Jugendliche aus der Vineyard Bern nahmen am Praisecamp 2010 teil. Feurig, begeistert und berührt von Gottes Gegenwart kamen sie zurück…hier drei Stories:
Mehr von ihm…
Ich hatte gestern ein mega cooles Erlebnis mit Gott. Ich bin vom Gottesdienst nach Hause gekommen und hatte den Eindruck, ich solle für meine Mutter beten die schon lange Knieschmerzen hat. Das Knie war geschwollen. Ich betete für meine Mutter, aber die Schwellung ging nicht ganz weg. Ich war etwas enttäuscht. Aber Jesus hat mich nicht enttäuscht. Ich ging danach in mein Zimmer und dann kam meine Schwester auf mich zu und fragte mich, ob ich auch für ihr Knie beten könne, sie habe auch Schmerzen. Gesagt, getan. Meine Schwester hatte nach dem Gebet keine Schmerzen mehr. Ich fragte sie dann, ob sie glaube, das auch durch sie Menschen geheilt werden. Sie sagte sie sei nicht ganz sicher. Ich ermutigte sie doch nochmals für unsere Mutter beten zu gehen, für ihr kaputtes Knie. Sie hat es getan und die Schmerzen verschwanden vollständig! Ich bin überwältigt, Jesus kann durch alle wirken!
Für alle die mehr wollen…
Wir waren im Praisecamp im Workshop der Vineyard Bern Jungs. Als wir nach Hause kamen, hatte unsere Mutter seit ein paar Stunden strarke Schmerzen in der linken Hüfte und bis ins linke Bein hinunter. Sie konnte sich nicht mehr bücken, nichts aufheben und beim Gehen spürte sie den Schmerz auch. Zuerst haben wir unseren Eltern all unsere Erlebnisse erzählt und sie freuten sich sehr. Dann haben wir mit unserem Vater für sie gebetet. Sie stand auf und hatte aber immer noch starke Schmerzen. Im Bein spürte sie aber nichts mehr. Dann beteten wir noch ein zweites Mal für sie. Nach dem Gebet spürte sie langsam ein Kräuseln in der linken Hüfte. Es breitete sich aus und wanderte den Rücken hinauf bis in die linke Schulter (Während dieser Zeit hatte sie nämlich plötzlich Schmerzen in der Schulter. Vor vielen Jahren hatte sie genau gleiche Schmerzen in der linken Schulter gehabt von einem Unfall. Sie wurde aber geheilt damals und hatte nie wieder Schmerzen bis zu diesem Tag.) Das Kräuseln breitete sich also aus und nahm die Schmerzen in Schulter und Hüfte nach und nach weg. Sie konnte sich wieder bücken und bewegen ohne Schmerzen. Nun fühlte sie nur noch ein kleiner Muskelkater-artiger kleiner Schmerz in der Hüfte! Am nächsten Morgen ist sie aufgestanden und spürte rein gar nichts mehr! Es war für uns wie ein Zeichen, dass Gott überall derselbe ist und durch uns wirken kann. Die Erlebnisse im Praisecamp konnten wir so ganz praktisch auf unser Umfeld und unseren Alltag übertragen. Danke für euren Einsatz! Dieser Workshop war für uns das Highlight des ganzen Camps. Wir durften wirklich Gaben empfangen und Gott erleben! Wir wollen vorwärts gehen und Schritt für Schritt wachsen in dem, was Gott in uns gelegt hat im Camp.
Gott ist gross!
Ich wurde am Praisecamp von einer Sehnenscheidenentzündung geheilt. Mein Rücken der vor dem Lager entzündet war, wurde nicht gesund, doch ich war voller vertrauen und heute beim Chiro hiess es, dass die Entzündung weg und nur noch eine Verspannung da sei – Halleluja ER ist der Hammer!
Wunderstuhl Bern, 18. Dezember 2010
24. Dezember 2010
Schon auf dem Weg vom Kornhaus zum Bahnhof mit unserem fahrbaren Marktstand, treffen wir eine junge fröhliche Frau die jemand aus unserem Team kürzlich auf der Strasse kennengelernt hat. Das lustige daran war, das wir gerade von ihr gesprochen hatten. Sie begleitete uns zum Standplatz.
T. ein junger Mann kreuzt unseren Weg, auch er kennt jemanden aus dem Team. Er wünscht nach längerem Gespräch Gebet für seine Klavierprüfung. (Die er übrigens mittlerweilen erfolgreich bestanden hat, ohne überhaupt nervös zu sein!) Er war sehr berührt, weil er merkte, dass wir es ernst meinen. Er hatte ein Funken in den Augen. Er blieb einfach auf dem Stuhl sitzen und trank seinen Punsch.
Eine Frau, die eine Zeit lang einfach neben dem Stand wartete und uns zuschaute, einen Punsch trank und zuerst kein Gebet wollte, sass nach diesem Gebet für T. auch ab und wollte das wir gemeinsam einstehen für Weltfrieden.
Auch C. die aus der Pfimi Bern kommt und für die wir schon vor über einem Jahr gebetet haben, wollte das wir für ihr Essproblem beten, sie hat uns danach auch noch gesegnet.
Ein Mann aus der Westschweiz kam auf uns zu und fragte was wir hier machen, wir erklärten es ihm und er war begeistert, findet es super was wir machen, man sehe den Frieden.
Wir hatten einige gute Gespräche mit Menschen die einfach an den Stand kamen. Wir hatten auch etwas wirre Gespräche mit Menschen die psychisch labil waren, aber eins fiel mir an diesem Samstag auf, Gottes Gegenwart selbst zog die Menschen an, wie ein Magnet…
…wir wollen sehen wie Menschen einfach in Gottes Gegenwart, in unserer Nähe gesund werden an Körper, Seele und Geist, ohne das jemand Hände auflegt fürs Gebet. Einfach durch Gottes Geist, der Geist des Friedens, der Freiheit, der Freude und Liebe, der Güte und Freundlichkeit.
Wir sind voller Hoffnung für’s 2011. More of you Jesus, less of us.
Wunderstuhl Bern, 20. November 2010
30. November 2010
Wunderstuhl Bern, 02. Oktober 2010
4. Oktober 2010
Wunderschöner warmer Herbstnachmittag, viele Menschen sind unterwegs, wir 5 Frauen sind ready to rock the street with Jesus…
M. und J. zwei junge Menschen werden von uns angesprochen. Er sagt so im Witz,“ ja du könntest beten das ich die Euromillions gewinne.“ Nach einigen Sprüchen hin und her stellt sich heraus, dass die Mutter von M. Krebs hat und wir dafür beten können. Sobald wir beginnen, faltet die junge Frau sogleich die Hände zum Gebet. Wir klären sie auf und sagen, das wir so und so oder so beten können (Wir strecken die Hände in die Luft, die Füsse, machen Hampelmann…), dann sagt J. „ja sogar tanzend?“ „ja klar!“ Wir beten zu zweit für die Familie von M. und auch das J. seine Frau findet
die er sich nach 5 Jahren Single sein wünscht. Nach dem Amen, schauen uns die beiden an und bedanken sich sichtlich berührt für dieses Gebet. Ich glaube die zwei haben mitten auf der Strasse eine unkomplizierte, fröhliche und doch ernsthafte Begegnung mit der Kirche erlebt.
W. setzt sich mit Kind M. auf unsere Stühle. Er sagt, seine Tochter möchte gerne noch ein Geschwisterchen aber bis jetzt habe es einfach nicht geklappt. Er war sehr offen, seine Frau sei Muslima und er gehe da etwas seinen eigenen Weg, er glaube auch an einen Gott, er sei der Katholischen Kirche aber eher kritisch gegenübergestellt. Wir beten für ihn und erzählen ihm von Gott der persönlich ist und sich Beziehung wünscht…
R. mit Kind L. sagt uns beim 1. Ansprechen, dass alles ok sei und sie kein Gebet brauche. Nach einer Weile kommt sie mit Fahrrad und Kind wieder bei uns vorbei und sagt uns, sie könne doch Gebet brauchen. Sie wünscht sich eine Wohnung und es sei schwierig für sie, ihr Kind und Katze etwas geeignetes zu finden. Wir fragen sie nach den genauen Vorstellungen dieser Wohnung und beten im Glauben, dass diese sich in den nächsten 3 Monaten finden lässt. Sie kannte die Vineyard Bern.
2 Jungs, ca. 12 Jahre alt sagen sofort zu, als wir sie ansprechen, ob sie ein Wunder bräuchten. Jemand aus unserem Team hat bereits den Eindruck, das einer oder beide Wachstumsprobleme haben. So war es auch, einer der Jungs S., hatte Schmerzen im Knie, weil er zu schnell wachse. Wir beteten für ihn und beim ersten Gebet gehen die Schmerzen zurück, beim 2. Gebet sind die Schmerzen noch besser. Wir beten auch für V. er hat Schmerzen in der Hüfte. Die beiden waren offen und voll easy drauf. Kids eben!
Eine Frau wird von uns angesprochen und nimmt den Flyer mit, bleibt einen Meter weiter stehen, kommt zurück, gibt uns den Flyer zurück und sagt, jemand habe ihr schon mal die Hände aufgelegt und die Schmerzen seien nicht besser geworden. Leider „düst“ sie rasch wieder davon und wir können gar nicht mehr darauf reagieren.
Wieder kam eine Frau zurück, die vorher schon mal angesprochen wurde. Sie liess nun für seinen Sohn R. beten, der im Moment in einer schwierigen Lebenslage steckt. Wir beten für Durchbrüche in seinem Leben und segnen die Mutter mit Kraft und Geduld.
Egal wieviel wir in diesen zwei Stunden bewirken können, oder wieviele Menschen wir ansprechen oder Gebet empfangen. Jesus geht umher und begegnet den Menschen auf diesem Platz, er tut unsichtbar Dinge in Menschen, berührt, heilt, schenkt Kraft. Dieser Eindruck hatten wir während dem Einsatz. Wir nehmen bevor wir starten jeweils auf den Knien betend diesen Platz ein, sagen dem Heiligen Geist dass er kommt und regiert, wir sprechen Frieden aus, Offenheit, dass jeder voll in seine Gegenwart hineinläuft und berührt wird…so be cool and relax! Sei einfach dich selbst, Gott ist am Werk.
Wunderstuhl Bern, 18. September 10
22. September 2010
schöner Samstagnachmittag, 7 Leute im Team, viele Menschen unterwegs
Wir knien zum beten hin und schon nach kurzer Zeit stösst ein „etwas“ angetrunkener junger Mann zu uns und kniet sich hin, faltet die Hände und fragt ob wir beten, oder zu wem wir beten. Jemand vom Team fragt ihn ob er Jesus kenne, oder ob er auch Gebet brauche. Er erzählt etwas undeutlich von einem Sturz vom Dach den er überlebt hat und das Jesus damals entschied, ihn noch nicht zu sich nehmen. Zwei vom Team gehen näher auf ihn ein. Er zeigt uns x Narben und erzählt uns von vielen Operationen und speziell die von seinen Augen. Er hat ein Glasauge und mit dem anderen sieht er nur schlecht. Wir versuchen mehrere Male in fürs Gebet zu gewinnen. Er lenkt ab mit seinen Sprüchen und vielem Reden. War eine recht lustige Begegnung. Er war übrigens mit einer ca. 20 köpfigen männlichen Crew als Tagesausflug in Bern unterwegs, sie alle hatten schon recht viel intus.
Wir können für eine Frau beten, C. sie ist zwischen 35-40jährig und wünscht sich das in der Liebe etwas geht. Sie wünscht sich eine Beziehung.
A., Italiener ist mit einer Gruppe von ca. 7 Leuten unterwegs, sie wohnen in Deutschland und machen einen Tagesausflug nach Bern. Sie arbeiten alle in einem Behindertenheim. A. setzt sich ohne zu fragen auf den Stuhl und sagt in Italienisch, dass er sich etwas ausruhen müsse ob das ok sei. Was wir den machen? „Wir beten!“ Er sagt ohne gross zu fragen für was, dass ihm sein Finger seit einem Jahr weh tue und auch das Knie. Er ist sich noch nicht bewusst was das bedeutet wenn man auf den Stuhl sitzt!! Zwei aus dem Team machen ernst und beten für ihn. Er hatte bis anhin alles nur einwenig im Scherz gemeint, einwenig den Clown gemacht aber als wir uns da hinknien bleibt ihm das Maul offen. Die ganze Gruppe war berührt, machten Fotos und bedankten sich für das Gebet und das es noch mehr solche gute junge Menschen geben sollte…sehen ihn etwas weiter entfernt die Hand auf den Kopf seines Freundes legen, der Kopfschmerzen hatte aber vorhin nicht auf unseren Stuhl sitzen wollte.
S. wird von unserem Team angesprochen, sie erschrak etwas als wir sie ansprachen um für etwas zu beten, machte grosse Augen und plötzlich sagte sie, dass wir für ihren Hautausschlag im Gesicht beten können. Sie bedankte sich für unseren Mut für Menschen zu beten.
M. möchte das wir beten für die Beziehung zu ihrem Bruder, sie war sehr offen.
J. sitzt ab, er hat Rheumaschübe, er wünscht sich Segen für den 3. Lebensabschnitt mit seiner Frau, er hat Angst das seine Gebrechen zunehmen und möchte dafür Gebet.
C. hat Bandscheibenprobleme, sie kann aber nach dem Gebet nicht sofort sagen, ob es sich verbessert hat.
C. sitzt mit ihrer fast 5jährigen Tochter auf die Stühle. Sie hat starke Depressionen und wünscht sich, dass sie ihre Tochter wieder mehr bei sich haben kann, dass sie wieder zusammenkommen. Sie war schon in der Vineyard Bern, der Tochter habe es dort sehr gefallen.
2 Frauen aus Mazedonien R. und M. werden durch unser Team angesprochen, sie sind Moslems. Zwei aufgeweckte, quirlige Frauen. R. hat Rheuma, sie bekommt Gebet und bereits nach kurzer Zeit steht sie auf und testet aus, sie sagt die Schmerzen seien weniger. Nach weiterem Gebet steht sie nochmals auf und hüpft herum, die Schmerzen sind weg.
F. spricht mit jemandem aus unserem Team, er ist alkoholisiert, sieht etwas verwahrlost aus. Kann kaum einen korrekten Satz aussprechen. Unser Teammitglied versucht’s weiter. Plötzlich fragt er aus dem Nichts, wo das stehe „Du sollst nicht töten“. Sie antwortet: „in den 10 Geboten.“ Plötzlich erzählt er recht klar eine Geschichte aus seinem Leben, er habe seine Frau genötigt, sie wurde schwanger und er habe sie gezwungen abzutreiben. Kurz darauf sagt er: „jetzt muss ich auf den Stuhl sitzen, ich brauche Vergebung!“ Das Team betet und spricht ihm Vergebung zu. Er habe noch ein Alkoholproblem und andere Sachen, aber er brauche nur Gebet für das, das kam jetzt rauf. Jetzt müsse er nicht mehr in die Katholische Kirche beichten gehen. Er und das Team waren zutiefst berührt.
Wir hatten weiter 3-4 intensive Gespräche mit Menschen. Eine Frau wurde von uns angesprochen ob sie ein Wunder brauche, sie nahm den Zettel und sagte: „mehr denn je“, hatte Tränen in den Augen aber ging weiter.
Jemand wurde von uns angesprochen, sie hatte ihren Schlüsselbund verloren, aber ihr war es etwas peinlich für das abzusitzen und wollte somit kein persönliches Gebet. Etwas später wird sie wieder von jemandem unseres Teams angesprochen, sie erzählt die Geschichte mit dem Schlüssel und sagt „es betet schon jemand von euch für mich – Danke!“
